Deutschlands nachhaltigstes Maklerbüro gesucht – jetzt bewerben!

Papierarmes Arbeiten, Mülltrennung, Fahrrad statt Dienstwagen – viele Makler richten ihren Job-Alltag zunehmend nach Nachhaltigkeitskriterien aus. Doch wer macht’s am besten? Zurich und die Fachzeitschrift Pfefferminzia suchen jetzt Deutschlands nachhaltigstes Maklerbüro.

 

Immer mehr Kunden verlangen bei Finanz- und Versicherungsprodukten die Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien – so weit, so bekannt. Aber wusstest du, dass die Kundschaft auch zunehmend darauf achtet, wie nachhaltig das Maklerbüro selbst organisiert ist? Darauf weist unter anderem der Dresdner Versicherungsmakler Stephan Busch immer wieder hin.

Einfach Fragebogen ausfüllen und mitmachen

Viele Vermittlerinnen und Vermittler haben auf diese Situation reagiert, haben Arbeitsabläufe, Materialbeschaffung und Energiefragen unter ökologischen und ethischen Gesichtspunkten neu organisiert. Trifft das auch auf dich zu? Wenn ja, mach mit und bewirb dich!

Die Teilnahme ist ganz einfach: Klicke einfach hier auf den Fragebogen und beantworte online bis zum 8. Oktober 2021 die 15 Wettbewerbsfragen. Es geht um Nachhaltigkeitskriterien von Mobilität bis Mülltrennung. Um sich die Fragen vorab einmal anzuschauen, kannst du den Musterfragebogen hier aufrufen. Anhand der Antworten kürt unsere Jury, bestehend aus Vertretern von Zurich und Pfefferminzia, dann Deutschlands nachhaltigste Maklerbüros. Hilfreich wäre es dabei, wenn du die Antworten mit einigen Fotos bebildern könntest.

Diese Preise gibt es zu gewinnen

Die besten Büros in Sachen Nachhaltigkeit werden am 27./28. Oktober 2021 auf der DKM in Dortmund ausgezeichnet. Erster Preis ist ein Hotelgutschein für ein Bio-Hotel im Wert von 600 Euro. Der Zweitplatzierte darf sich über einen 300-Euro-Gutschein für nachhaltig produzierten Kaffee freuen. Und Deutschlands drittnachhaltigstes Maklerbüro erhält einen Gutschein für eine Kiste Bio-Wein im Wert von 100 Euro. Also: Fragebogen ausfüllen und mitmachen – es lohnt sich!

Von Pfefferminzia, Autor René Weihrauch

Headerbild: © Zurich